Autor-Archiv:Kristin Stark

Gartenhäuschen für die Katzen

Frühjahr 2020

Nun haben wir durch Spenden uns Geld zusammengespart, um unseren Katzen und Kater ein wenig Abwechslung im Garten zu schaffen. Diese kleinen Häuschen werden von unseren Katzen gut angenommen.

Zum Dösen, Schlafen, Beobachten, als Sonnenschutz und Regenunterschlupf.

Regenunterschlupf



Auch unsere alten Holzhäuser werden noch intensiv genutzt

Ein Schattenplätzchen

Bau eines katzensicheren Zaunes

Im Dezember 2019 wurde der Zaun um unser Gelände fertig gebaut. Es war eine harte Arbeit. Das Gelände uneben und steinig. Bei Wind und Wetter hat unser unermütlicher Baumeister mit seinen   fleißgen Helfer das Werk vollbracht. Die Katzen sind sicher und können ihre Freiheit im Garten genießen.

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Damit die Katzen nicht auf die Bäume in der Nähe des Zaunes klettern können, ist dieser Schutz befestigt. Katzen könnten sonst ganz leich vom Baum über den Zaun springen.

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Das große Leid der Streuner

Das große Leid der Streunerkatzen….

Überall in Deutschland gibt es Streuner. In Dörfer, in Städten und in den Wäldern. Katzen sind kleine Kämpfer, doch ihr Leben ist furchtbar und zeugt von großem Leid. Mehr als zwei Millionen Streunerkatzen gibt es in unserem Land.

Viele denken, wenn sie Hunger haben, sollen sie doch Mäuse fangen. Aber die Realität sieht anders aus. Sie müssen unsagbar viel entbehren. Sie finden selten ein warmes Plätzchen. Da viele Ställe und Schuppen keinen Unterschlupf mehr bieten. Früher gab es selbst in der Stadt noch Heu zum Einkuscheln…doch das ist so selten geworden und Luxus für die Katzen. Sie schlafen unter Autos, die grad eingeparkt haben, um noch ein bisschen Wärme abzufassen. Sie sitzen auf Fensterbänke, weil das Haus ein wenig Wärme abstrahlt. Sie hausen in verlassenen kalten Ruinen, verlassenen Schuppen, stillgelegten Fabriken und unter Büschen. Doch Katzen lieben Wärme. Gerade die älteren Katzen bevorzugen Plätze auf Heizungen oder im Kuschelkorb. Viele sind Nierenkrank…die Hölle für Katzen. Sie brauchen dringend Wärme und finden sie nicht. Der Körper tut weh, die Glieder steif. Gerade jetzt, wo es so viele Tage nasskalt ist.  Und dann kommt noch der Hunger dazu. Da Streuner meistens krank und ausgemergelt sind, können sie sich nicht mehr selbst versorgen. Sie leiden, frieren, sind abgemagert und geschwächt. Verletzungen durch Revierkämpfe oder Misshandlungen von Katzenhasser kommen hinzu. Eine sehr große Gefahr stellt auch die Straße dar. So viele Streuner werden angefahren und quälen sich stundenlang noch bis zum erlösenden Tod. Unsere Streuner leiden im Stillen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, warun eine Katze streunert. Entweder hat sie sich verlaufen und findet nicht mehr zurück. Oder sie wurde einfach ausgesetzt, weil ihre Besitzer sie als lästig empfunden haben. Einige Katzen wurden von Kindern vom Zuhause weggelockt. Manchmal waren Katzen heimliche Mitfahrer in Autos oder Busen. Viele dieser armen Tiere wurden aber auch als Streuner geboren.

Heimatlose Katzen können Krankheiten auf jede Katze weiterübertragen. Ihre eigene Katze könnte sich anstecken. Das sollte verhindert werden, imdem die Streuner von den zuständigen Behörden eingefangen, kastriert und versorgt bzw. wieder vermittelt werden. Viele Katzen könnten ihrem verlorenen Zuhause wieder übergeben werden.

Das Schlimme ist, dass es nur wenige Leute gibt, die sich dem Leid dieser Tiere annehmen. Es gibt viele Katzenliebhaber, welche selbst eine Katze daheim haben. Doch ihre Zuneigung teilen sie nicht mit diesen erbärmlich aussehenden Streuner. Das ist sehr traurig! Ohne die Hilfe des Menschen haben die Streuner kein lange Leben. Meistens gehen sie an Schmerz und Leid zugrunde. Dieser Gedanke ist so entsetzlich.

Bitte überlassen Sie nicht diese Katzen ihrem Schicksal!

7ed342d5a220a919c595cff7bb713b7e                                                                    Viele Streuner leben bei ihnen direkt um die Ecke. Hier sind Punkte, wie Sie helfen können:

  • Melden Sie die heimatlose Katze dem Tierheim…erklären Sie, dass Sie sich um die Katze Sorgen machen
  • Rufen Sie beim Ordnungsamt ihrer Stadt an…denn wenn sich keiner beschwert, werden keine Maßnahmen ergriffen…sagen Sie, dass es sich um Katzen handelt, die sich verlaufen haben.
  • Sie könnten selbst helfen, indem Sie sich im Tierheim eine Falle ausleihen und die gefangene Katze dort abgeben (manchmal sind die Streuner seinen vertrauten Menschen zugänglich)
  • Wollen sie sich um Streuner selber kümmern, dann sollten diese Katzen auf alle Fälle kastriert werden, damit sie sich nicht weiter vermehren. Sprechen Sie das mit dem Tierheim ab. Sie bezahlen die Kastration. Sie helfen auch beim Fallen aufstellen. Die Streuner können dann in ihrer vertrauten Umgebung gefüttert und versorgt werden. Auch warm, regengeschützte Umterschlüpfe sollten vorhanden sein.
  • Kennen Sie einen Bauernhof, wo die Katzen nicht kastriert werden und sich stark vermehren? Sehen die Katzen krank aus? Es könnte sich um ansteckende Krankheiten handeln.              Sehen die Katzen verwarrlost aus?  Könnte es sich um Tierquälerei oder Vernachlässigung der Tiere handeln?  Dann melden Sie es dem Veterinäramt.

Achtung: Wer einmal anfängt einen Streuner zu füttern, hat die Verantwortung für diese Tier       übernommen ist verplichtet es weiterhin zu versorgen.

 

Zeigen sie Mitgefühl und helfen Sie durch ihr Handeln!

 

Streuner-Katzenmama Melissa wird adoptiert

Das ist Melissa.

Vielleicht habt ihr ja schon das Tagebuch von Melissa und ihren Katzenbabys gelesen.

Hier geht es nur um Melissa!

Melissa kam mit sechs Katzenbabys zu uns, die sie einen Tag zuvor zur Welt brachte. Sie war eine Streunerkatze und hatte kein Zuhause. Keiner kümmerte sich um sie.

 

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Melissa hatte unendlich viele Zecken und eine schlimme Augenentzündung. Ihr gesamter Allgemeinzustand war nicht in Ordnung. Sie war unterernährt und sehr ungepflegt. Scheinbar hatte sie ein hartes Leben.

Leider war sie nicht sterilisiert und wurde von einem unkastrierten Kater geschwängert. DSC09249

Melissa war sehr verängstigt und saß immer hinter der Waschmaschine. Zum Fressen kam sie zaghaft vor. Sie liebte Katzenmilch. Das war auch gut so, da sie jetzt viel Nährstoffe zum Säugen braucht.

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Wäre sie nicht zu uns gekommen, hätten nicht alle Kätzchen überlebt.

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Der kleine Viktor war der Kleinste und  Schwächste

 

 

 

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Wir hatten anfangst Angst, dass sie ihre Kleinen nicht säugt. Doch sie war eine liebe Mama.

DSC02374DSC02748 DSC01926 Melissa wurde eine richtige Schönheit.

 

 

 

 

Ihre Kleinen konnten wir alle vermitteln. Nun war Melissa nur für sich da und sie entspannte sich.

Melissa hat sich nun sogar von uns streicheln lassen.

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Im Oktober kam eine liebe Katzenfreundin zu uns ins Katzenhaus und wollte eine Katze adoptieren. Sie erwählte Melissa♥♥♥

Sie weiß, dass diese Katze beim Umzug scheu sein wird. Doch diese nette Frau meinte, dass sie Melissa die Zeit gibt und ihr eine Chance geben möchte.

Es ist Februar 2020

Es gibt großartige Neuigkeiten!

Melissa hat nun ihre Ängste überwunden. Sie fordert ihr Frauchen zum Spielen auf und genießt ihre vielen Streicheleinheiten. Das stimmt ihr geduldiges Frauchen und uns sehr froh 🙂

Liebe Frau H. Danke für ihr großes Herz!

Vom Streuner zum wunderschönen Kater

Katzenspruch

Das ist Kelly            Herbst 2019

Dieser Kater lebte vom Juni bis August 2019 im Wald von Haselrain. Er war sehr scheu und kam nur nachts zum Fressen auf mein Grundstück. Kelly lebte zwischen Nadelbäume. Irgendwann wurde er mutiger und kam auch am Tage aus seinem Versteck.

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Wenn ich mit meinen Katzen im Wald spazieren ging, wollte er mitkommen. Ging ich drei Schritte auf ihn zu, verschwand er im Dickicht. Er schrie und mauzte erbärmlich. Am Abend saß er auf den Fensterbrettern oder auf der Tischtennisplatte und starrte durch die Fensterscheiben in die Zimmer.

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Nach ein paar Wochen zeigte er sich am Tage und wurde zutraulicher. Er fraß in unserem Beisein.

Dann ging er wieder in seinen Wald.

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Kelly war so strubbig und dünn. Und er hatte ungeheueren Hunger.

Keiner vermisste ihn.

So kam es, dass er sich plötzlich bei uns Zuhause fühlte. Er war sehr dominant. Das gefiel unserem Kater garnicht. Kelly war auch nicht kastriert und wollte sich bei meinen Katzendamen einschmeicheln.  Oh nein, keine Chance. Und außerdem sind sie auch sterilisiert.

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Kellys Fell wurde immer schöner.

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Er wurde akzeptiert, doch die Rangordung sollte immer wieder mit meinem Kater geklärt werden.

Eines Tages begann das Schmuddelwettter. Es regnete. Katzen mögen garnicht kalten Regen und Wind. So saß Kelly vor meiner Tür und schrie mich an:            Lass mich rein!

Ich durfte ihn streicheln. Er übernachtete im Schuppen und den nächsten Tag konnte ich Kelly sogar hochnehmen. So fuhr ich mit ihm zum Tierarzt. Er bekam seine Impfungen und weiter gings ins Katzenhaus. Dort war er garnicht so glücklich.                                                                                      Er saß im Zimmer und war traurig.                          DSC02802                                                               Schließlich lebte er lange Zeit im Freien und                           plötzlich war alles anders.

Er freute sich, wenn sich von uns jemand Zeit nahm und ihn knuddelte. Kelly liebte es auf dem Schoß zu sitzen und unsere Streicheleinheiten zu genießen. Doch dann war er in seinem Zimmer wieder allein.

DSC03090 - Kopie DSC03087Alle liebten Kelly. Er wurde zur richtigen Schönheit. Inzwischen wurde er auch kastriert.

Kelly fraß mit riesengroßen Appetit.                    DSC02900

Er verschlang Berge an Katzenfutter.

 

 

 

 

 

 

Eines Tages kam eine nette Frau und adoptierte ihn. Nun hat Kelly, der Streuner endlich ein Zuhause. Keiner weiß, woher er kam, was er für ein Schicksal hatte, was er in seinem Leben durchmachen musste. Nun darf und kann er glücklich sein.

Dankeschön an alle Menschen, die sich Streuner, verstoßener oder verletzter Tiere annehmen.

Diese bedauernswerten Geschöpfe haben alle ein Schönes Leben verdient!                                 

 

Neuigkeiten von Kelly             März 2020

Kelly hat sich super eingelebt. Er bekommt eine Menge Streicheleinheiten und Zuwendung.

Jetzt hat er auch Zeit und Lust zum Spielen. Er fühlt sich sichtlich wohl. Das freut uns sehr 🙂

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Ein Freiluftzimmer wurde erneuert

Herbst 2019

Aus alt machen wir neu….aus einem alten Nebengebäude baute unser Baumeister in der Hausarrestzeit ein kleines Freigehege, damit unsere Katzen ein wenig frische Luft atmen können. Die meisten Katzen sind Freigänger und waren dieses Eingesperrtsein nicht gewohnt.

Das tolle ist, dass sämtliche Baumaterialien von ganz netten Katzenfreunden gespendet wurden. Ansonsten hätten wir uns das überhaupt nicht leisen können.

HERZLICHEN DANK DEN GROßZÜGIGEN SPENDERN!  9e67330cd2c5026d7fe28a97f74a8659

IMG-20190622-WA0013Unsere Katzen fühlen sich wohl…..endlich frische Luft schnuppern!

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Kätzchen-Tagebuch Melissa und ihre 6 Kätzlein

Melissa und ihre 6 Kätzlein

Am 12.Juni 2019 wurde eine neue Katzenfamilie zu uns ins Katzenhaus gebracht.

Antja und Christine konnten die Katzenmutter und ihre 6 Kleinen am Abend mit einer Falle einfangen und zu uns in Sicherheit bringen. Keine leichte Aufgabe!                                                                   Katze Melissa kommt von einer alten Gärtnerei. Sie war wahrscheinlich auch schon als Streuner geboren und musste sich bis jetzt durchs Leben kämpfen.

Nun hat sie Glück und kann nun in aller Ruhe und Geborgenheit ihre Kinder großziehen. Später wird sie sterilisiert werden und wir werden ein gutes Zuhause für alle Kätzlein suchen und finden.

Melissa fühlt sich sehr wohl 🙂

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1 Woche alt

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3 Wochen alt

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Melissas Kätzlein entwickeln sich prächtig.

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4 Wochen alt

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Die Kleinen fangen an allein zu fressen.

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6. Woche

Mutter Melissa hat jetzt mehr Ruhe…sie frißt sich gesund. Das Srteunerleben hatte ihr zugesetzt.

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7. Woche

Umzug in ein großes Zimmer 🙂

Alles wird erkundet……

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Uns gehts gut

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Hallo Leute beachtet uns doch einmal…..

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Die Kleinen bekommen viele Streicheleinheiten…Sie freuen sich , wenn die Zweibeiner das Zimmer betreten. Schnell kommen die Kätzlein auf uns zugelaufen.

 

Anfang August

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Mama Melissa

 

November

Alle Katzenkinder konnten nun ein liebes Zuhause finden.

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Unsere liebe Melissa wurde auch adoptiert.

Wo wir waren…

Gärtnerei `Grüner Wagen` in Weischlitz

Samstag, 11.Mai 2019

Der lang ersehnte Landregen ist da…die Natur freut sich.

Doch an diesem Tag wurde die Sonne ersehnt. Es war Gärtnereifest in Weischlitz.                           `Grüner Wagen ` ist eine Gärtnerei und wird von der Diakonie Plauen betrieben.                         Unser Verein wurde eingeladen und organisierte einen kleinen Flohmarkt.                                       Als Unterstand durften wir den großen Partypavillon nutzen.

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Monika, Christine Krause (Vorstand) und Martina waren fleißige Flohmarktbetreiber und präsentierten unseren Verein.

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So konnten wir unseren Verein und unsere Arbeit bekannt werden lassen und zugleich auf kleine Spenden für unser Katzenhaus hoffen. Es gab interessierte nette Besucher, welche guten Herzens ein paar Euro mehr gaben.

Nachdenklich simmt uns, wenn Leute unmissverständlich eine Spende ablehnen. Sie machen sich keine Mühe sich über unsere Arbeit zu informieren oder sie sind halt keine Tierfreunde. Sie verstehen es nicht, dass wir uns freiwillig und unentgeldlich täglich für das Wohl vieler Katzen engagieren. Nach dem Motto „Es sind doch nur Tiere!“  🙁                                                                      Doch mit solchen Leuten haben Tierschutzvereine  jeden Tag  zu tun.

Im August soll unser katzensichere Zaun gebaut werden. Leider sind wir auf Spenden angewiesen.

300 Euro kamen in die Katzenzaun-Kasse….das freut uns riesig. Dankeschön an all die Leute, die ein Herz für Tiere zeigten und uns unterstützt haben. Mit netten Worten oder einer Spende.

Ein großen Dank an die Plauener Diakonie und an die Mitarbeiter der Gärtnerei, die uns unseren Öffentlichkeitarbeit ermöglicht haben.

Es war ein schöner Tag, trotz des regnerischen Wetters und es hat uns viel Spaß gemacht 🙂

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Flohmarkt auf dem Globusgelände

Samstag, 18.Mai 2019

Globus (1)            Globus (5)

Dieses Mal hatten wir Glück. Es war super Wetter…naja vielleicht schon ein wenig zu heiß so ohne Schatten. Wir bauten unsere Sachen auf für bereitgestellte Tische, die uns ein netter Bekannter zur Verfügung gestellt hat. Gutgelaunt erzählten wir vielen Besuchern von unserem Katzenhaus. Einige Dinge konnten wir wieder verkaufen. Es war garnicht so einfach, denn um uns herum gab es ca. 30 weitere Stände. Tolle 180 Euro verdienten wir. Dieses Geld geht natürlich gleich wieder in die Kasse für unseren Zaunbau.

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2.  Advendswochenende 2019…Flohmarkt im Futterhaus

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Am 2. Adventswochenende wurden wir von Fam. Stroessner, Geschäftsführer des Futterhauses im Plauenpark zum Flohmarkt eingeladen. Das Ehepaar ist sehr tierlieb und herzlich. Frau Krause hat am Samstag und am Sonntag unseren Verein vertreten. Sie bekam an beiden Tagen auch von einigen unserer Frauen Unterstützung. Im Futterhaus kaufen viele Tierfreunde für ihre Lieblinge Nahrung, Spielzeug und weiteres Zubehör. Einige Leute interessierten sich für unsere Arbeit und spendeten mit Herz. Leider gibt es auch Tierbesitzer, welche wirklich nur ihr Tier lieben und absolut kein Interesse an hilfebedürftige Tiere zeigen. Fremdes Leid ist ihnen einfach egal….traurige Realität.

Doch es gibt viele Menschen mit Herz…. 675 Euro tummelten sich im Spendentopf. Das freute uns sehr. Da wir viele Tierarztrechnungen begleichen mussten.

Familie Stoessner gewährleistet auch einen ganzjährigen Bücherverkauf, der unserem Verein zugute kommt. Außerdem gab und gibt es einen Taschenbaum, wo viele selbstgenähte umweltfreundliche Taschen hängen. Der Erlös wird auch an uns gespendet. Eine seht tolle Idee!!

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei dem netten Ehepaar Stoessner bedanken, die uns so unsagbar toll in unserer Arbeit unterstützen. HERZLICHEN DANK!!! an das Futterhaus

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Dankeschön an alle netten Einkäufer, die welche mit ihrer Spende unsere Arbeit unterstützen.

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Flohmarkt im Futterhaus Plauenpark August 2020

Das Ehepaar Stroessner hat uns wieder ins Futterhaus zum Flohmarkt eingeladen. Es ist für uns immer wieder eine tolle Möglichkeit präsent zu sein. Vielen Leuten ist unser Verein immer noch nicht bekannt.

An diesem Tag war es sehr heiß und viele Leute blieben daheim oder nutzten das Badewetter. Doch unsere Helfer hielten die Stellung…trotz Maske wegen dem Coronavirus. Und tatsächlich haben wir etwas über 320 Euro eingenommen. Ein liebes Dankeschön an die netten Spender!

Ein riesengroßes Dankeschön an Frau und Herrn Stössner. Sie sind wahre Engel für uns, denn sie spendeten uns unglaubliche 750 Euro. Das ist so eine großartige Überraschung! Dieses Geld werden wir in unsere Baumaßnahmen investieren. Ein neues Katzenzimmer wird entstehen, da wir dringen neuen Platz für kranke oder unvermittelbare Katzen brauchen.

Lisa…die Diva des Hauses

 

Ich bin Lisa

Ja ich weiß da, ich bin eine schöne Katze und        P1300144 - Kopie           die Besitzerin dieses Hauses…das bilde ich mir jedenfalls ein.

Meine Vergangenheit

Ich bin fast 4 Jahre alt und mit zwei Jahren in Katzenhaus gekommen. Ihr glaubt nicht, was ich in meiner Kindheit durchgemacht habe. Mein Herrchen trank sehr gern Alkohol und rauchte wiederliches berauschendes Zeug. Ich musste das alles einatmen. Manchmal war ich tagelang auf mich allein gestellt. Ich bekam kein Futter und mein Trinknapf war auch leer. Fremde Leute machten furchtbaren Krach und es roch so schlimm. Keiner beachtete mich. Es ging mir seelisch garnicht gut. Eines Tages kam eine Ärztin vom Veterinäramt in meine Wohnung. Ich dachte, nun wird es besser für mich. Aber nein, angeblich ist alles in Ordnung und angeblich wird gut für mich gesorgt.                                                                                                    Wie kann das sein???             Warum erkannte sie nicht meine Qualen?

Doch ich hatte großes Glück. Mein Herrchen brauchte Geld und verkaufte mich an eine nette Frau. Sie brachte mich ins Katzenhaus. P1250452

Die ersten Wochen, ging es mir richtig schlecht. Stellt euch vor, ich war auf Drogenentzug.      Ich konnte die ganze Welt nicht leiden, zog mich zurück, war schreckhaft und kratzbürstig.

Ich hasste es, in einem Raum eingesperrt zu sein. Doch ich musste unter Beobachtung bleiben.

Es kam der Tag, an dem ich mich im gesamten Haus bewegen durfte.

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Geduldig wartete ich, bis jemand die Haustür aufschloss.

Ich lief meinen Zweibeinern immer hinterher und wollte immer in ihrer Nähe sein.

Ich freue mich jetzt immer noch über jedes Kommen meiner liebsten Menschen….ich weiß, dass sie nur das Beste für mich wollen und mich lieb haben.

Vor einem Jahr noch habe ich manchmal aus heiterem Himmel zugebissen. Ich habe aus vollem Herzen zugebissen, weil irgend etwas mich an meine schlimme Vergangenheit einholte…                ein zu lauter Ton, eine falsche Handbewegung, oder…ach ich weiß auch nicht??

Ja, meine gebissenen Zweibeiner mussten immer zum Artzt, trugen einen dicken Verband und durften Antibiotiker einnehmen. Trotzdem waren sie mir nicht böse und waren sehr geduldig mit mir. Sie wissen halt, warum ich so war oder bin. Weil Menschen mir Schlimmes angetan haben.

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Sobald das Auto von meinen Menschen ankam oder wegfahren wollte, sprang ich hinein oder hinauf…

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Leider geht es ja z.Z. nicht mehr, weil alle Katzen Hausarrest haben…zu unserer Sicherheit.

 

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Ich schaue gern beim Abwasch zu.

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Ich liebe es, in Schränke zu schauen und zu kriechen

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Ich liebe es, mich zu mitgebrachten Dingen meiner Zweibeiner zu setzen

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Manchmal beobachte ich alles vom obersten Küchenschrank….oder Küchentisch

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Der Küchentisch ist Meine

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Das Fensterbrett ist Meine

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Im Winter schlief ich oft auf dem Katzenbaum. Ich hatte ihn für mich allein.

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Ich kontrollierte den Gerüstbau

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Bei Schreibarbeiten bin ich auch gern dabei

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Mal sitze ich hier und mal sitze ich dort

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Mir gehts richtig gut.

Ich bin eine Einzelgängerin und habe gelernt, die anderen Katzen zu akzeptieren. Manchmal fauche ich eine Katze an, wenn sie im Weg steht oder aus dem Napf frißt, wo ich grad ran möchte. Ansonsten bin ich sehr friedlich.

Ich bin glücklich im Katzenhaus und genieße mein Leben. Ich spüre die Liebe und Geborgenheit meiner Zweibeiner. Ich lasse mich sehr gern streicheln und mag manche Leckerlis.

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11.Mai 2019     

Wir haben heute den tollen Korbsessel von Katzenfreunde aus Mechelgrün  geschenkt bekommen.

Ja….natürlich mache ich zunächst das erste Probesitzen. Ich fühle mich wie eine Diva.

Lieben Dank sage ich, die Lisa und meine Menschen vom Katzenhaus

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Juni 2019

Ich fühlte mich vorkurzem garnicht so wohl. Ein dummer Magenvirus ärgerte mich. Ich wollte nur noch schlafen und war teilnahmslos.                                                                                                   Der Tierarzt, Medizin und meine Zweibeiner sorgten dafür, dass ich jetzt wieder fit bin.

Ich bin wieder oll in meinem Element 🙂

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 Was ist denn los?…..Wer stört mich denn jetzt beim Nickerchen?

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Beim Zubereiten der Speisen ist Lisa auch wieder vor Ort und nutzt jede Gelegenheit zum Wegnaschen.

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Ah super Futter. Na das werd ich gleich einmal kosten. …Oh ja das schmecht lecker….Ich fresse mal noch ein bisschen.

14 (19)14 (20) Ach nö….schon alle…Ob es noch was gibt?

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Manchmal kommen Leute und bringen tolles hochwertiges Futter….da freuen sich immer unsere Zweibeiner. Komisch, das Futter ist doch für uns Katzen bestimmt. Ja und uns schmeckt es sehr, sehr lecker. Aber da nutze ich doch gleich einmal die Gelegenheit und sage diesen Tierfreunden

DANKESCHÖN FÜR DAS LECKERRE FUTTER, KÖRBCHEN UND SPIELSACHEN ♥

IMG-20190116-WA0005Das Paket ist ein Beispiel!

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Ich kann auch sehr lustig sein

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Juni 2019 (6)Dösen und Schlafen ist auch eine schöne Angelegenheit

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November 2019

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Oh man…ich habe Konkurrenz im Haus bekommen!

Eumel besetzt jetzt Tisch und Schränke

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Und diese Adele…möchte auch immer wieder meine Plätze im Katzenhaus sich aneignen.

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Hilfe……ich war doch die Chefin im Haus.

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So jetzt mache ich einfach mir die Haustür allein auf. Und schon bin ich draußen!

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Leider sind mit mir auch noch andere Katzen raus in den Garten gelaufen.

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Barnay ist bis heute verschwunden                             Gesa kam den nächsten Tag wieder rein

Jedenfall darf ich jetzt jeden Tag raus und warte bis mich wieder jemand rein läßt. Das ist mein Sonderbonus, den nur ich habe ….ich die LISA!

Hoffentlich ist der Zaun bald fertig….denn alle Freigänger warten darauf!

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So das wars erst einmal. Wollt ihr mich    Juni 2019 (1)                                                                persönlich kennen  lernen,

dann besucht mich                                        doch einmal im Katzenhaus.

Eure Lisa