Author Archives: Kristin Stark

Spendenaufruf

 Mai 2019 (8)   DSC05123WIR HABEN FUTTERNOT !

Der Coronavirus hat unsere Welt verändert. Wir können nicht mehr unseren gewohnten Alltag nachgehen. Viele Tierheime und Tierschutzorganisationen leiden ebenso darunter.

In unseren Katzenhaus ist eigentlich Samstag Besucherzeit. Doch nun bleibt auch bei uns für eine ungewisse Zeit die Tür geschlossen. Das heißt für uns, dass die vielen netten Leute keine Futterspenden bringen können. Sie waren eine enorme Unterstützung für unseren Verein. Denn fast 40 Katzen fressen eine Unmenge an Futter. Nun sind unsere Futterregale fast leer.

Doch wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen.

Daher unsere Bitte! Vielleicht möchten Sie uns eine kleine Spende überweisen.

Sie könnten Futter über diese Siftung spenden. Schauen Sie doch einfach einmal in diesen Link rein, um sich zu informieren. Diese tolle Stiftung unterstützt viele Tierheime, die auf Spenden angewiesen sind.

 

 

Button Pfotentafel

 

Das ist der Link, um Ihre Futterspende abzugeben.

https://www.pfotentafel.org/i/futterspende-fuer-ein-tierheim

 

 

 

 

 

 

ODER

Wenn Sie möchten, können Sie uns eine kleine Geldspende auf unser Vereins-Konto überweisen.

Geschäftsadresse:                                                   Unser Spendenkonto: 

Geschäftsstelle                                                          Sparkasse Vogtland
Zur Unteren Reuth 15
08538 Weischlitz                                                        IBAN: DE18 8705 8000 0103 9632 19

Tel. 037436/20880                                                      BIC: WELADED1PLX

 

Sie würden uns damit im höchsten Maße ünterstützen :)

DSC02982Unsere Katzen sollen kein Hunger leiden !

Mai (46)

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Das Märchen von den Weidenkätzchen

Die Weidenkätzchen

Ein polnisches Märchen

Es war einmal ein Bauer, der hatte eine Katze. Diese Katze fing ihm die Mäuse weg und so duldeteDSC05522 er das Tier. Eines Tages im Frühling aber bekam sie vier Kätzchen und das gefiel dem Bauer überhaupt nicht. Er dachte: “ Eine Katze reicht mir, die anderen müssen weg!“

Und so nahm der Bauer die kleinen Kätzchen und steckte sie in den Sack. Die Kleinen miauten, doch dem Mann war das egal. Die Katzenmutter lief ihm nach und weinte sehr.  Er ging zum See und warf den Sack hinein. Doch der Sack öffnete sich im Wasser und die Kätzchen schwammen um ihr Leben. Die Katzenmutter klagte laut, dass ihre Kinder ertrinken.

Die alte Weide am Seeufer hörte ihre Kummer und neigte einige Aste und Zweige zum Wasser hinab. Da griffen die Kätzchen in ihrer Not nach den Weidenzweigen, krallten sich fest und zogen sich aus dem Wasser. Sie kletterten aufwärts und schliefen erschöpft ein.

Am nächsten morgen erwachten sie und waren über Nacht zu kleinen weichen Weidenkätzchen geworden. Seither wachsen an der Weide im Frühling Weidenkätzchen.

 

( Bitte das Bild anklicken, um es zu vergrößern! )

 

Weihnachtsfeier für unsere Dauerspender

Kurz vor Weihnachten haben wir all unsere treuen Dauerspender zu einer kleinen Weihnachtsfeier eingeladen. Mit einem geselligen Beisammensein wollten wir einfach einmal Danke sagen.DSC04462 Viele von ihnen stehen uns schon seit Jahren uns treu zur Seite. Ohne ihre regelmäßige Unterstützung könnten wir unser Katzenhaus nicht versorgen. Miete, Strom, Gas, Wasser usw. müssen wir wie in jedem Haushalt pünktlich bezahlen. 2019 hat uns unsere finanzielle Lage besonders Sorgen bereitet. Ca. 15000 Euro hat uns der Zaun gekostet und dann kam u.a. noch die Klinikrechnung von unserem kleinen Kater Paul von ca 3000 Euro dazu.

Daher sind wir so glücklich, dass uns unsere regelmäßigen Spender uns ein großer Halt sind.

EIN RIESEN-DANKESCHÖN ♥♥♥

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Unser gemütliches Beisammensein wurde von der Gärtnerei “ Grüner Wagen“ Weischlitz unterstützt. Sie richtete unentgeltlich unsere Kaffeetafel mit weihnachtlichen Tischschmuck aus.                         Lieben Dank dafür!!!

Frau Haubold und Frau Krause erzählten Geschehnisse und Geschichten aus dem Jahr 2019. Vielen Veränderungen und Baumaßnahmen gab es zu berichten.

Bei Kaffee, Glühwein und Weihnachtsgebäck kamen wir mit unseren Gästen ins Gespräch. In den meisten Unterhaltungen ging es natürlich um die Katzen daheim oder im Katzenhaus.

Wir sprachen die tagtäglichen Streuner-Probleme an, dass wir nach Lösungen suchen. Jedoch von der Stadt bzw. vom Ordnungsamt im Stich gelassen werden.

Einige Gäste boten nun ihre Hilfe im Katzenhaus an. In verschiedenen Dingen wollen sie versuchen, uns zur Hand zu gehen. Wir sind darüber natürlich sehr glücklich.

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Und unser Freude hielt den ganzen Nachmittag an. Unsere lieben treuen Gäste brachten uns auch Katzenfutter und andere tolle Geschenke mit. Einige unserer Katzenfreunde verabschiedeten sich  mit Geldspenden. Wir waren einfach sprachlos über so viel Herz und Empathie.

♥♥♥♥♥ ♥♥♥♥♥ DANKE♥♥♥♥♥ ♥♥♥♥♥ ♥♥♥♥♥ ♥9e67330cd2c5026d7fe28a97f74a8659♥ ♥♥♥♥ ♥♥♥♥♥ ♥♥♥♥♥DANKE♥♥♥♥♥

Das große Leid der Streuner

Das große Leid der Streunerkatzen….

Überall in Deutschland gibt es Streuner. In Dörfer, in Städten und in den Wäldern. Katzen sind kleine Kämpfer, doch ihr Leben ist furchtbar und zeugt von großem Leid. Mehr als zwei Millionen Streunerkatzen gibt es in unserem Land.

Viele denken, wenn sie Hunger haben, sollen sie doch Mäuse fangen. Aber die Realität sieht anders aus. Sie müssen unsagbar viel entbehren. Sie finden selten ein warmes Plätzchen. Da viele Ställe und Schuppen keinen Unterschlupf mehr bieten. Früher gab es selbst in der Stadt noch Heu zum Einkuscheln…doch das ist so selten geworden und Luxus für die Katzen. Sie schlafen unter Autos, die grad eingeparkt haben, um noch ein bisschen Wärme abzufassen. Sie sitzen auf Fensterbänke, weil das Haus ein wenig Wärme abstrahlt. Sie hausen in verlassenen kalten Ruinen, verlassenen Schuppen, stillgelegten Fabriken und unter Büschen. Doch Katzen lieben Wärme. Gerade die älteren Katzen bevorzugen Plätze auf Heizungen oder im Kuschelkorb. Viele sind Nierenkrank…die Hölle für Katzen. Sie brauchen dringend Wärme und finden sie nicht. Der Körper tut weh, die Glieder steif. Gerade jetzt, wo es so viele Tage nasskalt ist.  Und dann kommt noch der Hunger dazu. Da Streuner meistens krank und ausgemergelt sind, können sie sich nicht mehr selbst versorgen. Sie leiden, frieren, sind abgemagert und geschwächt. Verletzungen durch Revierkämpfe oder Misshandlungen von Katzenhasser kommen hinzu. Eine sehr große Gefahr stellt auch die Straße dar. So viele Streuner werden angefahren und quälen sich stundenlang noch bis zum erlösenden Tod. Unsere Streuner leiden im Stillen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, warun eine Katze streunert. Entweder hat sie sich verlaufen und findet nicht mehr zurück. Oder sie wurde einfach ausgesetzt, weil ihre Besitzer sie als lästig empfunden haben. Einige Katzen wurden von Kindern vom Zuhause weggelockt. Manchmal waren Katzen heimliche Mitfahrer in Autos oder Busen. Viele dieser armen Tiere wurden aber auch als Streuner geboren.

Heimatlose Katzen können Krankheiten auf jede Katze weiterübertragen. Ihre eigene Katze könnte sich anstecken. Das sollte verhindert werden, imdem die Streuner von den zuständigen Behörden eingefangen, kastriert und versorgt bzw. wieder vermittelt werden. Viele Katzen könnten ihrem verlorenen Zuhause wieder übergeben werden.

Das Schlimme ist, dass es nur wenige Leute gibt, die sich dem Leid dieser Tiere annehmen. Es gibt viele Katzenliebhaber, welche selbst eine Katze daheim haben. Doch ihre Zuneigung teilen sie nicht mit diesen erbärmlich aussehenden Streuner. Das ist sehr traurig! Ohne die Hilfe des Menschen haben die Streuner kein lange Leben. Meistens gehen sie an Schmerz und Leid zugrunde. Dieser Gedanke ist so entsetzlich.

Bitte überlassen Sie nicht diese Katzen ihrem Schicksal!

7ed342d5a220a919c595cff7bb713b7e                                                                    Viele Streuner leben bei ihnen direkt um die Ecke. Hier sind Punkte, wie Sie helfen können:

  • Melden Sie die heimatlose Katze dem Tierheim…erklären Sie, dass Sie sich um die Katze Sorgen machen
  • Rufen Sie beim Ordnungsamt ihrer Stadt an…denn wenn sich keiner beschwert, werden keine Maßnahmen ergriffen…sagen Sie, dass es sich um Katzen handelt, die sich verlaufen haben.
  • Sie könnten selbst helfen, indem Sie sich im Tierheim eine Falle ausleihen und die gefangene Katze dort abgeben (manchmal sind die Streuner seinen vertrauten Menschen zugänglich)
  • Wollen sie sich um Streuner selber kümmern, dann sollten diese Katzen auf alle Fälle kastriert werden, damit sie sich nicht weiter vermehren. Sprechen Sie das mit dem Tierheim ab. Sie bezahlen die Kastration. Sie helfen auch beim Fallen aufstellen. Die Streuner können dann in ihrer vertrauten Umgebung gefüttert und versorgt werden. Auch warm, regengeschützte Umterschlüpfe sollten vorhanden sein.
  • Kennen Sie einen Bauernhof, wo die Katzen nicht kastriert werden und sich stark vermehren? Sehen die Katzen krank aus? Es könnte sich um ansteckende Krankheiten handeln.              Sehen die Katzen verwarrlost aus?  Könnte es sich um Tierquälerei oder Vernachlässigung der Tiere handeln?  Dann melden Sie es dem Veterinäramt.

Achtung: Wer einmal anfängt einen Streuner zu füttern, hat die Verantwortung für diese Tier       übernommen ist verplichtet es weiterhin zu versorgen.

 

Zeigen sie Mitgefühl und helfen Sie durch ihr Handeln!

 

Streuner-Katzenmama Melissa wird adoptiert

Das ist Melissa.

Vielleicht habt ihr ja schon das Tagebuch von Melissa und ihren Katzenbabys gelesen.

Hier geht es nur um Melissa!

Melissa kam mit sechs Katzenbabys zu uns, die sie einen Tag zuvor zur Welt brachte. Sie war eine Streunerkatze und hatte kein Zuhause. Keiner kümmerte sich um sie.

 

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Melissa hatte unendlich viele Zecken und eine schlimme Augenentzündung. Ihr gesamter Allgemeinzustand war nicht in Ordnung. Sie war unterernährt und sehr ungepflegt. Scheinbar hatte sie ein hartes Leben.

Leider war sie nicht sterilisiert und wurde von einem unkastrierten Kater geschwängert. DSC09249

Melissa war sehr verängstigt und saß immer hinter der Waschmaschine. Zum Fressen kam sie zaghaft vor. Sie liebte Katzenmilch. Das war auch gut so, da sie jetzt viel Nährstoffe zum Säugen braucht.

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Wäre sie nicht zu uns gekommen, hätten nicht alle Kätzchen überlebt.

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Der kleine Viktor war der Kleinste und  Schwächste

 

 

 

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Wir hatten anfangst Angst, dass sie ihre Kleinen nicht säugt. Doch sie war eine liebe Mama.

DSC02374DSC02748 DSC01926 Melissa wurde eine richtige Schönheit.

 

 

 

 

Ihre Kleinen konnten wir alle vermitteln. Nun war Melissa nur für sich da und sie entspannte sich.

Melissa hat sich nun sogar von uns streicheln lassen.

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Im Oktober kam eine liebe Katzenfreundin zu uns ins Katzenhaus und wollte eine Katze adoptieren. Sie erwählte Melissa♥♥♥

Sie weiß, dass diese Katze beim Umzug scheu sein wird. Doch diese nette Frau meinte, dass sie Melissa die Zeit gibt und ihr eine Chance geben möchte.

Es ist Februar 2020

Es gibt großartige Neuigkeiten!

Melissa hat nun ihre Ängste überwunden. Sie fordert ihr Frauchen zum Spielen auf und genießt ihre vielen Streicheleinheiten. Das stimmt ihr geduldiges Frauchen und uns sehr froh :)

Liebe Frau H. Danke für ihr großes Herz!

Vom Streuner zum wunderschönen Kater

Katzenspruch

Das ist Kelly            Herbst 2019

Dieser Kater lebte vom Juni bis August 2019 im Wald von Haselrain. Er war sehr scheu und kam nur nachts zum Fressen auf mein Grundstück. Kelly lebte zwischen Nadelbäume. Irgendwann wurde er mutiger und kam auch am Tage aus seinem Versteck.

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Wenn ich mit meinen Katzen im Wald spazieren ging, wollte er mitkommen. Ging ich drei Schritte auf ihn zu, verschwand er im Dickicht. Er schrie und mauzte erbärmlich. Am Abend saß er auf den Fensterbrettern oder auf der Tischtennisplatte und starrte durch die Fensterscheiben in die Zimmer.

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Nach ein paar Wochen zeigte er sich am Tage und wurde zutraulicher. Er fraß in unserem Beisein.

Dann ging er wieder in seinen Wald.

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Kelly war so strubbig und dünn. Und er hatte ungeheueren Hunger.

Keiner vermisste ihn.

So kam es, dass er sich plötzlich bei uns Zuhause fühlte. Er war sehr dominant. Das gefiel unserem Kater garnicht. Kelly war auch nicht kastriert und wollte sich bei meinen Katzendamen einschmeicheln.  Oh nein, keine Chance. Und außerdem sind sie auch sterilisiert.

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Kellys Fell wurde immer schöner.

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Er wurde akzeptiert, doch die Rangordung sollte immer wieder mit meinem Kater geklärt werden.

Eines Tages begann das Schmuddelwettter. Es regnete. Katzen mögen garnicht kalten Regen und Wind. So saß Kelly vor meiner Tür und schrie mich an:            Lass mich rein!

Ich durfte ihn streicheln. Er übernachtete im Schuppen und den nächsten Tag konnte ich Kelly sogar hochnehmen. So fuhr ich mit ihm zum Tierarzt. Er bekam seine Impfungen und weiter gings ins Katzenhaus. Dort war er garnicht so glücklich.                                                                                      Er saß im Zimmer und war traurig.                          DSC02802                                                               Schließlich lebte er lange Zeit im Freien und                           plötzlich war alles anders.

Er freute sich, wenn sich von uns jemand Zeit nahm und ihn knuddelte. Kelly liebte es auf dem Schoß zu sitzen und unsere Streicheleinheiten zu genießen. Doch dann war er in seinem Zimmer wieder allein.

DSC03090 - Kopie DSC03087Alle liebten Kelly. Er wurde zur richtigen Schönheit. Inzwischen wurde er auch kastriert.

Kelly fraß mit riesengroßen Appetit.                    DSC02900

Er verschlang Berge an Katzenfutter.

 

 

 

 

 

 

Eines Tages kam eine nette Frau und adoptierte ihn. Nun hat Kelly, der Streuner endlich ein Zuhause. Keiner weiß, woher er kam, was er für ein Schicksal hatte, was er in seinem Leben durchmachen musste. Nun darf und kann er glücklich sein.

Dankeschön an alle Menschen, die sich Streuner, verstoßener oder verletzter Tiere annehmen.

Diese bedauernswerten Geschöpfe haben alle ein Schönes Leben verdient!                                 

 

Neuigkeiten von Kelly             März 2020

Kelly hat sich super eingelebt. Er bekommt eine Menge Streicheleinheiten und Zuwendung.

Jetzt hat er auch Zeit und Lust zum Spielen. Er fühlt sich sichtlich wohl. Das freut uns sehr :)

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Kätzchen-Tagebuch Melissa und ihre 6 Kätzlein

Melissa und ihre 6 Kätzlein

Am 12.Juni 2019 wurde eine neue Katzenfamilie zu uns ins Katzenhaus gebracht.

Antja und Christine konnten die Katzenmutter und ihre 6 Kleinen am Abend mit einer Falle einfangen und zu uns in Sicherheit bringen. Keine leichte Aufgabe!                                                                   Katze Melissa kommt von einer alten Gärtnerei. Sie war wahrscheinlich auch schon als Streuner geboren und musste sich bis jetzt durchs Leben kämpfen.

Nun hat sie Glück und kann nun in aller Ruhe und Geborgenheit ihre Kinder großziehen. Später wird sie sterilisiert werden und wir werden ein gutes Zuhause für alle Kätzlein suchen und finden.

Melissa fühlt sich sehr wohl :)

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1 Woche alt

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3 Wochen alt

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Melissas Kätzlein entwickeln sich prächtig.

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4 Wochen alt

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Die Kleinen fangen an allein zu fressen.

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6. Woche

Mutter Melissa hat jetzt mehr Ruhe…sie frißt sich gesund. Das Srteunerleben hatte ihr zugesetzt.

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7. Woche

Umzug in ein großes Zimmer :)

Alles wird erkundet……

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Uns gehts gut

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Hallo Leute beachtet uns doch einmal…..

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Die Kleinen bekommen viele Streicheleinheiten…Sie freuen sich , wenn die Zweibeiner das Zimmer betreten. Schnell kommen die Kätzlein auf uns zugelaufen.

 

Anfang August

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Mama Melissa

 

November

Alle Katzenkinder konnten nun ein liebes Zuhause finden.

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Unsere liebe Melissa wurde auch adoptiert.

Wo wir waren…

Gärtnerei `Grüner Wagen` in Weischlitz

Samstag, 11.Mai 2019

Der lang ersehnte Landregen ist da…die Natur freut sich.

Doch an diesem Tag wurde die Sonne ersehnt. Es war Gärtnereifest in Weischlitz.                           `Grüner Wagen ` ist eine Gärtnerei und wird von der Diakonie Plauen betrieben.                         Unser Verein wurde eingeladen und organisierte einen kleinen Flohmarkt.                                       Als Unterstand durften wir den großen Partypavillon nutzen.

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Monika, Christine Krause (Vorstand) und Martina waren fleißige Flohmarktbetreiber und präsentierten unseren Verein.

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So konnten wir unseren Verein und unsere Arbeit bekannt werden lassen und zugleich auf kleine Spenden für unser Katzenhaus hoffen. Es gab interessierte nette Besucher, welche guten Herzens ein paar Euro mehr gaben.

Nachdenklich simmt uns, wenn Leute unmissverständlich eine Spende ablehnen. Sie machen sich keine Mühe sich über unsere Arbeit zu informieren oder sie sind halt keine Tierfreunde. Sie verstehen es nicht, dass wir uns freiwillig und unentgeldlich täglich für das Wohl vieler Katzen engagieren. Nach dem Motto „Es sind doch nur Tiere!“  :(                                                                      Doch mit solchen Leuten haben Tierschutzvereine  jeden Tag  zu tun.

Im August soll unser katzensichere Zaun gebaut werden. Leider sind wir auf Spenden angewiesen.

300 Euro kamen in die Katzenzaun-Kasse….das freut uns riesig. Dankeschön an all die Leute, die ein Herz für Tiere zeigten und uns unterstützt haben. Mit netten Worten oder einer Spende.

Ein großen Dank an die Plauener Diakonie und an die Mitarbeiter der Gärtnerei, die uns unseren Öffentlichkeitarbeit ermöglicht haben.

Es war ein schöner Tag, trotz des regnerischen Wetters und es hat uns viel Spaß gemacht :)

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Flohmarkt auf dem Globusgelände

Samstag, 18.Mai 2019

Globus (1)            Globus (5)

Dieses Mal hatten wir Glück. Es war super Wetter…naja vielleicht schon ein wenig zu heiß so ohne Schatten. Wir bauten unsere Sachen auf für bereitgestellte Tische, die uns ein netter Bekannter zur Verfügung gestellt hat. Gutgelaunt erzählten wir vielen Besuchern von unserem Katzenhaus. Einige Dinge konnten wir wieder verkaufen. Es war garnicht so einfach, denn um uns herum gab es ca. 30 weitere Stände. Tolle 180 Euro verdienten wir. Dieses Geld geht natürlich gleich wieder in die Kasse für unseren Zaunbau.

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2.  Advendswochenende …Flohmarkt im Futterhaus

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Am 2. Adventswochenende wurden wir von Fam. Stroessner, Geschäftsführer des Futterhauses im Plauenpark zum Flohmarkt eingeladen. Das Ehepaar ist sehr tierlieb und herzlich. Frau Krause hat am Samstag und am Sonntag unseren Verein vertreten. Sie bekam an beiden Tagen auch von einigen unserer Frauen Unterstützung. Im Futterhaus kaufen viele Tierfreunde für ihre Lieblinge Nahrung, Spielzeug und weiteres Zubehör. Einige Leute interessierten sich für unsere Arbeit und spendeten mit Herz. Leider gibt es auch Tierbesitzer, welche wirklich nur ihr Tier lieben und absolut kein Interesse an hilfebedürftige Tiere zeigen. Fremdes Leid ist ihnen einfach egal….traurige Realität.

Doch es gibt viele Menschen mit Herz…. 675 Euro tummelten sich im Spendentopf. Das freute uns sehr. Da wir viele Tierarztrechnungen begleichen mussten.

Familie Stoessner gewährleistet auch einen ganzjährigen Bücherverkauf, der unserem Verein zugute kommt. Außerdem gab und gibt es einen Taschenbaum, wo viele selbstgenähte umweltfreundliche Taschen hängen. Der Erlös wird auch an uns gespendet. Eine seht tolle Idee!!

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei dem netten Ehepaar Stoessner bedanken, die uns so unsagbar toll in unserer Arbeit unterstützen. HERZLICHEN DANK!!! an das Futterhaus

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Dankeschön an alle netten Einkäufer, die welche mit ihrer Spende unsere Arbeit unterstützen.

Nachtrag zu unserer alten Dame Biene

 

 

Biene

Es haben mich einige Leute gefragt, was unsere alte Katze Biene macht.

Leider mussten wir Biene am 22.März 2019 einschläfern lassen.                                                Sie konnte eines Tages nicht mehr allein aufstehen und wir mussten sie erlösen. Es fiel uns sehr schwer, von ihr Abschied zu nehmen…plötzlich war sie nicht mehr da…ihr Platz war leer :(

Biene wohnte bei einer alten Ärztin im Garten und wurde von ihr versorgt. Unsere Antje hatte der Frau versprochen, sich nach ihrem Tode um diese Katze zu kümmern. So kam BIene mit 10 Jahren in das damalige Katzendomizil auf den Rosenberg. Dort verbrachte sie 5 Jahre.                            2017 zog Biene mit all den anderen Katzen in unser heutiges Katzenhaus in Kürbitz ein.

Biene hatte ein schönes Leben bei uns und konnte unbeschwert alt werden. Wir liebten sie, streichelten sie so oft es ging, sprachen mit ihr…..liesen sie ihre Ruhe.                                               Ihr wurden alle Zähne gezogen und die Nieren bereiteten ihr in den letzten Wochen Probleme.          Sie war halt eine richtige Katzenoma….aber mit viel Lebenswillen und Stärke.

Nun Biene hat einen schönen Platz im Garten unserer Mitarbeiterin Monika gefunden.

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Erinnerungen

Biene kuschelte gern in ihren Höhlen und Körbe.

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Sie liebte Katzenmilch über alles. Doch sie wartete geduldig, bis sie an den Trinknapf kam.

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Sie naschte gern Leckerlis….auch wenn sie keine Zähne mehr hatte, wollte sie nicht darauf verzichten.  DSC03844

 

Das Futter bekam Biene neben ihrem Kuschelplatz.

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Biene schleckte noch in ihrem Alter regelmäßig ihr Fell und genoß die Sonne.DSC04328

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Wenn Biene mauzte kam kein Ton…doch sie versuchte sich bemerkbar zu machen. zahnlos

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Unsere gute alte Biene ist ein Teil vom Katzenhaus.  Sie wurde 17 Jahre alt.                                Wir behalten sie in unseren Herzen.

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